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alte Texte von U.L.
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Vision der Kaiserin
Dieses kleine Theaterstück in zwei Akten eignet sich bei vielen Gelegenheiten zur Aufführung.
Es ist im wesentlichen für zwei Personen: Kaiser Heinrich II. und seine Ehefrau Kunigunde.
Darüber hinaus wird ein Sprecher und ein (ggf. unsichtbar bleibender) Diener benötigt.
Der Inhalt ist angelehnt an die historischen Ereignisse des Jahres 1021/22.
Die Vision der Kaisers Heinrich II. in der Grotte auf dem Gargano ist durch die Heiligenlegende überliefert.
Die Vision der Kaiserin Kunigunde, welcher dem Stück den Namen gibt, ist dagegen frei erfunden.
Hier können Sie die PDF-Datei laden.
Schädelreliquien der heiligen Heinrich und Kunigunde im Bamberger Dom am 13. Juli 2009.
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